Eine Geschichte voller Wachstum
Tauchen Sie ein in die Geschichte unseres Unternehmens. Wie hat sich Fertira zu einem ambitionierten Hersteller hochwertiger Düngemittel entwickelt?
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1992: Übernahme von Orgamé und Beginn der Produktion organischer Düngemittel
Jacques Ranschaert übernimmt mit Ranschaert BV das Unternehmen Orgamé in Deerlijk. Dadurch wird die Produktion organischer Düngemittel nach Tielt verlagert.
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2000: Bau der neuen Produktionsstätte in Tielt
Durch die Modernisierung der bestehenden Produktionsstätte in der Kanegemstraat in Tielt, die unter anderem einen neuen Produktionsturm und eine neue Produktionslinie erhält, wird die Lagerkapazität erweitert. So können wir rentabler produzieren und die Nachfrage besser decken.
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2009: Ausbau der Produktion durch weitere Silos in Tielt
Am selben Standort in der Kanegemstraat werden zusätzliche Silos montiert, um die Lagerkapazität erneut zu vergrößern.
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2011: Nutridix Diksmuide wird zu Fertira Diksmuide
Mit der Übernahme von Nutridix in Diksmuide bauen wir unsere Aktivitäten weiter aus. Dank der vorhandenen Verpackungsmaschinen können wir kleinere Packungen abfüllen, sodass eine eigene Einzelhandelssparte entsteht.
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2016: Fertira zentralisiert seine Produktion in Tielt
Fertira entscheidet sich, alle Aktivitäten am neuen Produktionsstandort in der Bevrijdingslaan in Tielt zusammenzuführen. Mit einem neuen Siloturm, fortschrittlichen Verpackungsmaschinen und modernen Büros wird ein wichtiges Fundament für zukünftiges Wachstum gelegt.
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2020: Einführung von staubreduzierender Technologie
Fertira entwickelt gebrauchsfreundlichere Düngemittel. Durch ein Beschichtungssystem wird der Staub gebunden, ohne die Körner zu beschädigen. Das Ergebnis ist eine staubarme Anwendung, ganz ohne Qualitätseinbußen.
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2025: Verdoppelung der Produktionskapazität auf 50.000 Tonnen/Jahr
Fertira verbucht einen weiteren wichtigen Fortschritt. Mit einem neuen Siloturm und doppelt so viel Lagerplatz wird die Produktionskapazität in Tielt auf 50.000 Tonnen pro Jahr verdoppelt. Gleichzeitig investiert Fertira in weitere Solarpaneele und Batterien zur Energiespeicherung. Dies ermöglicht künftig eine vollkommen CO2-neutrale Produktion.
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